Neues vom Donnerstag, 2. Oktober 2008:

Kids-News: Mit zwei Augen hin und 67 zurück

von Luca, 8 Jahre

augen

Meine Eltern und meine kleine Schwester und eine befreundete Familie sind dieses Jahr nach Naxos (eine griechische Insel) in den Urlaub gefahren.

Dort habe ich beim Buddeln am Strand eine seltsame Sache gefunden. Im Reiseführer von Naxos haben wir nachgelesen und festgestellt, dass es sich um ein Naxos-Auge handelt. Ein Naxos-Auge ist der Verschluß einer Muschel. Bevor die Muschel stirbt, wirft sie einen Deckel (Naxos-Auge) ab. Dieses Auge ist von der einen Seite orange und von der anderen Seite ist eine spiralförmige Linie zu sehen.

Dann haben wir uns überlegt, dass wir einen Naxos-Augen-Suchwettbewerb machen könnten. Das haben wir dann auch getan. Wir haben jeden Tag Naxos-Augen gesucht und auch gefunden. An einem Tag haben wir mindestens 15 Naxos-Augen gefunden.

Als wir dann die lange Reise nach Hause antreten mussten, mussten wir uns leider von dem schönen Strand verabschieden. Natürlich bin ich als Sieger mit einer Dose voll Naxos-Augen zurückgekehrt.

Neues vom Mittwoch, 1. Oktober 2008:

Unsere AVUS!

von FW32

(C)


„Die AVUS liegt im Südwesten Berlins und ist das nördliche Teilstück der Autobahn A115. Sie führt vom Funkturm, an dem sie einen Anschluss zum Berliner Stadtring (A100) hat, rund neun Kilometer geradeaus durch den Grunewald bis nach Nikolassee.“ So schreibt es WIKIPEDIA.

Als ich AVUS googelte, erschien u. a. ein Artikel einer Regionalzeitung aus dem Rhein – Mein –Gebiet. Avus bedeutet hier - Abwasserzweckverband Untere Selz.

„Unsere“ Hausautobahn, auf der die tollsten Schlitten unterwegs sind, trägt also den gleichen Namen wie ein Abwasserverband. Sicher ist, dass tolle Schlitten da jedenfalls nicht unterwegs sind.

Neues vom Dienstag, 30. September 2008:

Auf Försters Wegen

von e18

(C) berlin.de

Die Berliner Forsten geben regelmässig Ausflugstipps durch die Berliner Wälder heraus, die jetzt auch gesammelt als Buch erschienen sind.

Mehr Infos hier.

Neues vom Montag, 29. September 2008:

Mitteilungsblatt 09/2008

Das aktuelle Mitteilungsblatt finden Sie in Ihrem Briefkasten oder hier zum Nachlesen.

Neues vom Sonntag, 28. September 2008:

Das Sonntagsrätsel

von e18


Anklicken zum Vergrößern


Und wieder ist es Zeit für unser Sonntagsrätsel, wie jeden Sonntag um 9:00h. Dieses Mal ein historisches Bild.

Wir präsentieren ein charakteristisches Merkmal eines Hauses aus Eichkamp; wer die richtige Adresse rät, gewinnt!

Lösungsvorschläge bitte an webmaster@siedlung-eichkamp.de, die Auflösung gibt's am nächsten Sonntag.

Hier finden Sie die Sonntagsrätsel der vergangenen Wochen, und das Kleingedruckte finden Sie hier...

2 Mal zum Wannsee hin und zurück

von FW32

(C)

Das ist keine Bestellung einer Fahrkarte, sondern die Streckenführung des 1. Berlin - Marathons 1974. Start war damals in der Waldschulallee. Die Strecke bis fast ans Strandbad Wannsee musste 2mal absolviert werden.

Die Teilnahmegebühr von seinerzeit 12 Mark hat sich um ein vielfaches erhöht. Die Starzeit ist mit 9 Uhr noch gleich geblieben.

Neues vom Freitag, 26. September 2008:

Geburtstag feiern im Café Zikade

von e18



Jeden Montag von 15-18h öffnet das Café Zikade im Gemeindehaus. Eichkamper jeder Generation sind dort anzutreffen, vom Ur-Eichkamper bis zum Neu-Eichkamper in Windeln.

Das rührige Team des Café Zikade bat mich um den Hinweis, dass man auch gerne private Feierlichkeiten im Gemeindehaus organisiere, vom Geburtstag bis zum Hochzeitstag: da bleibt die heimische Küche kalt und der Jubilar kann sich ganz auf seine Gäste konzentrieren.

Neues vom Donnerstag, 25. September 2008:

Einen Tag der offenen Tür

von FW32

(C)

...gibt es am kommenden Wochenende im Jagdschloss Grunewald. Von 11 – 18 Uhr können Sie sich von den abgeschlossenen Bauarbeiten der letzten 2 Jahre ein Bild machen.

Sie sollten diese Gelegenheit nutzen, denn anschließend schließt das Schloss zur Inneneinrichtung der Räume wieder seine Türen.

Neues vom Mittwoch, 24. September 2008:

Hornissen-Alarm im Grunewald

von e18

(C) pixelio.de

Agressive Hornissen haben sich im Grunewald in der Nähe des Teufelssees eingenistet. Der Förster hat einen Teil des Wanderwegs rund um das umliegende Moor gesperrt.

Interessantes zum Thema Wespen und Co. findet sich auf den Seiten des Naturschutzbundes Berlin, siehe hier.

Neues vom Dienstag, 23. September 2008:

Cordelia Edvardson und Elisabeth Langgässer

von Uwe Neumann



Am 7. Oktober ab 19.30 Uhr findet ein Sondertermin des FORUM Eichkamp statt. Frau Hoffmann, die Enkeltochter der Schriftstellerin Elisabeth Langgässer, die mehrere Jahre im Eichkatzweg gelebt hat, spricht mit uns über ihre Großmutter und ihre Mutter Cordelia Edvardson.

Cordelia – nach nationalsozialistischer „Rassenarithmetik“ eine „Dreivierteljüdin“ – ging als 14-jährige in das KZ Theresienstadt, um ihre Mutter, die inzwischen drei weitere Töchter, die jedoch von einem „Arier“, hatte, davor zu schützen, von den drei Kindern weg ins KZ zu kommen. Glücklicherweise hat sie das KZ überstanden und lebt heute, nach vielen Jahren in Israel, wieder in Schweden, wohin sie nach ihrer Befreiung aus dem KZ gekommen war.

Vorher gibt es dazu ein besonderes Ereignis. Vor dem Haus Eichkatzweg 33, in dem E. Langgässer zeitweilig wohnte, wird am 2. Oktober um 18 Uhr ein Stolperstein für die Tochter Cordelia verlegt. Dieser Stolperstein ist das erste sichtbare Ergebnis der Arbeit der Gruppe Eichkamperinnen und Eichkamper, die sich dieses Themas angenommen haben.

Das Besondere an diesem von einer Eichkamperin finanzierten Stolperstein ist, daß er für einen Menschen gesetzt wird, der nicht umgebracht wurde, sondern die Hölle eines KZ überlebt hat. Wenn Sie die Zeit haben, nehmen Sie teil an dieser Zeremonie!

Neues vom Montag, 22. September 2008:

Feiner Zwirn

von e18

(C) pixelio.de

Gleich zweimal wurde heute Nacht ein Mercedes in der Eichkampstraße Höhe Briefkasten Opfer eines Raubanschlags: Zunächst am Verbundglas des Seitenfensters gescheitert kamen die Täter - nachdem die Kripo den Einbruchsversuch zu Protokoll genommen hatten - erneut und stahlen nicht etwa das Auto, sondern den darin aufgehängten Anzug.

Hinweise bitte an webmaster@siedlung-eichkamp.de

Neues vom Sonntag, 21. September 2008:

Das Sonntagsrätsel

von e18


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Nach der Sommerpause starten wir wieder mit unserem Sonntagsrätsel, und zwar jeden Sonntag um 9:00h.

Wir präsentieren ein charakteristisches Merkmal eines Hauses aus Eichkamp; wer die richtige Adresse rät, gewinnt!

Lösungsvorschläge bitte an webmaster@siedlung-eichkamp.de, die Auflösung gibt's am nächsten Sonntag.

Hier finden Sie die Sonntagsrätsel der vergangenen Wochen, und das Kleingedruckte finden Sie hier...

Neues vom Donnerstag, 18. September 2008:

Hausaufgabentreff jeden Montag

von e18



Jeden Montag von 15-18h öffnet das Café Zikade im Gemeindehaus. Nicht nur zum Kaffeeklatsch für die ältere Generation, nein, auch einige Schulkinder treffen sich dort, um sich mit einem Stück Kuchen die lästigen Hausaufgaben zu versüßen.

Übrigens: Auch die ganz Kleinen sind vertreten. Endlich eine Gelegenheit, mit anderen Eltern in Kontakt zu kommen.

P.S.: Wegen der guten Nachfrage hat sich das Team des Café Zikade entschlossen, auch in den Herbstferien zu öffnen! Herzlichen Dank sagen alle Kuchenliebhaber ;-)

Neues vom Mittwoch, 17. September 2008:

Kids-News: Ferien in Berlin

von Philip, 7 Jahre

(C) pixelio.de

In den Ferien waren mein Bruder und ich bei unseren Großeltern in Berlin. Jeden Tag fuhren wir mit unseren Rädern in den Grunewald. Am besten gefiel es uns auf dem Dahlemer Feld. Von dort führte ein toller Weg bis zum Teufelssee. Es ging bergauf und bergab, das machte uns viel Spaß und wir sausten um die Wette.

Eines Tages fuhren wir Richtung Havelchaussee. Dort ist neben der Havelchaussee ein Weg dicht an der Havel. Ich sauste den Berg hinab und schaltete viel. Plötzlich sprang meine Kette ab, wir sahen keine Menschen. Neben uns nur ein Schiff "AlteLiebe". Mein Opa versuchte die Kette wieder zu spannen, aber umsonst.

Da kam ein Mann angelaufen und half uns. Er packte die ölige Kette und mit mehreren Rucks war alles wieder ok. Meine Großeltern wollten sich bedanken, aber der Mann winkte ab und sagte:"Zur Zeit sind meine Kinder auch mit ihren Großeltern in Schleswig-Holstein auf den Rädern unterwegs. Vielleicht hilft ihnen auch jemand".Das fanden wir sehr nett. Auf dem Heimweg trafen wir auf der Teufelsseechaussee eine Wildschweinfamilie mit vielen Kindern. Sie gingen gemächlich über die Strasse. Das fanden wir toll..

Neues vom Dienstag, 16. September 2008:

Rückblick: Bienen, Bienen, Bienen

von 11 G

(C)

Am letzen Dienstag stellte Herr Rieger Riegel (Neu-Eichkamper) sein überaus interessantes Hobby als Imker im Hornisgrund und am Savigny-Platz vor.

Sein Vortrag war nicht nur interessant und lehrreich für uns alle, aber auch überaus unterhaltsam. Schade für alle die, die nicht dabei sein konnten, und herzlichen Dank Herrn Riegel und seiner Familie. Ihr Honig ist wirklich sehr lecker!

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Die letzten 5 Kommentare

@Tim
Ja genau! Der Mann hat recht! Woher soll das Geld kommen?...
Barbara Mathis (Gast) - 9. Jul, 21:36
Top
Toller Beitrag und tolle Bilder. Danke für diesen Post. Grüße
Tina (Gast) - 6. Jul, 12:56
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@Erdmännchen: aus meiner Sicht muss man heute mehr...
Tim (Gast) - 2. Jul, 12:48
Ich kann den sinnlosen...
Ich kann den sinnlosen Beitrag von Uwe nicht verstehen. Die...
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...und am Sonnabend hat er aus seinem Buch gelesen,...
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