Stolpersteine

Neues vom Donnerstag, 14. März 2013:

Stolpersteinverlegung am 05.03. in Charlottenburg

von z51a

In der heutigen Ausgabe der Berliner Woche wird ausführlich über die Stolpersteinverlegung am 05.03. u. a. auch in Eichkamp, Falterweg 11, berichtet.
Neues vom Samstag, 9. März 2013:

Stolpersteinverlegung

Stolperstein-Initiative

Stolpersteinverlegung für Dr. Theodor Haubach

130305-Stolp-Th-Haubach-16-
Am Dienstag, den 5. März 2013 wurde im Falterweg 11 der
26. Stolperstein in Eichkamp verlegt.

Die SPD Westend veranlasste diese Verlegung für den 1945 ermordeten Widerstands-
kämpfer Dr. Theodor Haubach.

Junge Auszubildende des Lehrbauhofs verlegten den Stolperstein in Kooperation mit der Stolperstein-Initiative Charlottenburg-Wilmersdorf.

130305-Stolp-Th-Haubach-6-Zur Gedenkfeier waren auch Schüler und ein Lehrer der Theodor-Haubach-Schule in Lichterfelde gekommen.

(sehr interessante website zu Theodor Haubach: http://www.ths-berlin.de/index.php/theodor-haubach.html
über die Veranstaltung: http://www.ths-berlin.de/index.php/stolpersteine.html )

Neben dem Stolperstein für Alice Joel liegt nun der Stolperstein für Dr. Theodor Haubach.

Für ihn existiert auch kein Grab, da die am Widerstand vom
20. Juli 1944 Beteiligten irgendwo "verscharrt" wurden.

Vielen Dank an Familie Neumann für Kaffee und Kuchen danach.

Stolperstein-Initiative Eichkamp
--> Webseite
Neues vom Mittwoch, 6. März 2013:

Eigene Webseite der Stolperstein-Initiative

von z61

Um die vielfältigen Aktivitäten der Stolperstein-Initiative Eichkamp besser zusammen fassen zu können, ist jetzt eine eigene Webseite gestaltet worden: www.siedlung-eichkamp.de/stolpersteine.

Für die Nachfahren, Verwandten und die vielen Interessierten im Ausland gibt es auch eine englischsprachige Version.

Neues vom Dienstag, 26. Februar 2013:

Stolpersteinverlegung für Dr. Theodor Haubach

von Stolperstein-Initiative Eichkamp

Stolpersteinverlegung-Haubach-klein
Fotoquelle: AdsD/Friedrich-Ebert-Stiftung

Am Dienstag, den 5. März ab ca. 11 Uhr wird im Rahmen von 150 Jahren SPD der Sozialdemokrat und Widerstandskämpfer
Dr. Theodor Haubach im Falterweg 11 mit einem Stolperstein geehrt.
Der 47jährige Theodor Haubach wurde am 9. August 1944 nach dem gescheiterten Hitlerattentat vom 20. Juli 1944 wegen seines Widerstandes im Kreisauer Kreis in seiner Wohnung im Falterweg verhaftet und am 23. Januar 1945 in Plötzensee hingerichtet.
Wir laden Sie herzlich ein, bei der von der SPD
Neu-Westend initiierten Verlegung dabei zu sein.

Herzliche Grüße
Robert Drewnicki
www.spd-neuwestend.de
Stolperstein-Initiative Eichkamp
Neues vom Samstag, 9. Februar 2013:

Von Eichkamp nach Mexiko

von Stolperstein-Initiative Eichkamp

In der berühmten Akademie der Künste am Pariser Platz ist derzeit eine interessante kleine Ausstellung zum Thema Exil : "Letzte Zuflucht Mexiko" vom Aktiven Museum - bis zum 14.04.13 zu sehen.

Dort ist auch der Fluchtweg und das Leben der Schauspielerin Brigitte Alexander beschrieben, die mit ihrem Mann Alfred Alexander-Katz, der früher Am Vogelherd 46 wohnte, 1933 zuerst nach Paris, dann nach Mexiko flüchtete.

Am Montag, den 25.02.13 findet um 19 Uhr im Ibero-Amerikanischen Institut, Simon-Bolivar-Saal, Potsdamerstr.37, 10785 Berlin, eine Schauspielerlesung und ein Vortrag mit dem Titel: Brigitte Alexander: "Die Rückkehr" statt.

Stolperstein-Initiative Eichkamp
Neues vom Montag, 28. Januar 2013:

Grüsse von Zürich nach Eichkamp

von Stolperstein-Initiative Eichkamp

Rudolf Zipkes, 1927

Der fast 102jährige Dr. Rudolf Zipkes (hier auf der website bei "Geschichtliches" und mit vielen Zeichnungen im Eichkampbuch
S. 14) schrieb uns ein kleines Gedicht:

Meine letzten Verse:

"Das Auge schwach
Der Rücken krumm
Der Nacken steif
Schwindel rundum
Du liebe Welt warst mir gewogen
Bald wird der Vorhang zugezogen."
Rudolf Zipkes

Er hatte als 19jähriger im Januar 1930 den wunderbaren Text : "Eichkamp - das Dorf" geschrieben, wohnte im Eichkatzweg 61, seine Familie flüchtete dann zurück in die Schweiz.
Seine 2005 erschienene Biografie hat den Titel: "Gelebtes Leben, Als Jude in einer weltoffenen Zeit".
(Orell Füssli-Verlag)
Neues vom Freitag, 4. Januar 2013:

Deutsche Welle - Eichkamp - Brasilien

von Stolperstein-Initiative Eichkamp


Ende Oktober saßen einige Eichkamper der Initiative mit einer Redakteurin der Deutschen Welle zusammen, die im Juni in Brasilien war und einen sehr interessanten Beitrag über die Geschichte der Familie Hamburger, die früher in der Eichkampstr. wohnte, verfasst hat.
Nun wollte sie genaueres über unsere Initiative wissen.

Jetzt schickte sie uns die links für ihre sehenswerten Beiträge über die Familie Hamburger und Eichkamp.
Im Frühjahr wird es einen Fernsehbeitrag geben.

www.dw.de/es-gibt-nichts-besseres-als-diese-familie/a-16352128
www.dw.de/spurensuche-in-eichkamp/a-16356848


Stolperstein-Initiative Eichkamp
Neues vom Freitag, 21. Dezember 2012:

Prof. Leslie Baruch Brent im Forum Eichkamp

von schue



Unglück und Glück in einem langen Leben. Eine zerrissene Biografie, über die niemand zu urteilen hat. Sie spiegelt, wie jüdisches Leben in einer dunklen Phase deutscher Geschichte verfolgt und zerstört wurde, oder aber den Neuanfang irgendwo anders in der Welt herausforderte. Sehr sehr offen hat Prof. Leslie Brent über sein Leben beim Eichkampforum am 18. Dezember 2012 berichtet, indem er aus seiner Biografie "Ein Sonntagskind? Vom jüdischen Waisenhaus zum weltbekannten Immunologen" (im Original: „Sunday's child? A Memoir“) vorlas und im Gespräch Fragen beantwortete beziehungsweise anderen Zeitzeugen Raum zu historisch-biografischen Ergänzungen ließ.
Neues vom Sonntag, 16. Dezember 2012:

Dienstag, 18.12.2012, 19:30 Uhr Lesung von und mit Prof. Leslie Brent "Ein Sonntagskind? Vom jüdischen Waisenhaus zum weltbekannten Immunologen

von Stolperstein-Initiative Eichkamp



Prof. Leslie Brent, ein sehr sympatischer Herr aus London - noch gut Deutsch sprechend- ist der Bruder von Eva Baruch. Er ließ 2007 für seine Schwester den ersten Stolperstein in Eichkamp in der Waldschulallee 7 verlegen. Ihm ist es geglückt, 1938 mit dem ersten Kindertransport nach England zu flüchten. 2009 veröffentlichte er seine Biografie: "Ein Sonntagskind? Vom jüdischen Waisenhaus zum weltbekannten Immunologen" , Berliner Wissenschafts-Verlag. (Sunday's child? A Memoir, Bank House Books,2009)
Daraus wird er lesen und von sich erzählen.

Wir freuen uns sehr über Ihr Kommen,

Stolperstein-Initiative Eichkamp
Neues vom Mittwoch, 28. November 2012:

Treffen mit Nachfahren der Familie von Gertrud Löwenson, Stolperstein Kiefernweg 8

Stolperstein-Initiative



Am Freitag, 16.11.12 kamen Nachfahren von Gertrud Löwenson aus USA nach Eichkamp und schauten betroffen das Haus ihrer Großtante an.
Ihre Mutter überlebte als Jugendliche in der Schweiz, der Vater flüchtete mit 17 Jahren nach England. Die Großmutter, eine Cousine von Gertrud Löwenson, und ihre 3 Geschwister mit Ehepartnern wurden in Auschwitz ermordet. Im Eichkatzweg lebten auch noch Verwandte unter den schwierigsten Bedingungen.
Die Nachfahren waren sehr erstaunt über unsere Initiative, auch daß Ihre Familie im Eichkampbuch erwähnt wurde.
Sie verstehen noch etwas deutsch und "ihre Mutter wird sich sicher über das Eichkampbuch sehr freuen", meinten sie.

Vielen Dank an die Hausbesitzerin im Kiefernweg für das Frühstück - eine gelungene Willkommensgeste!

Stolperstein-Initiative Eichkamp

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Wieso vorne Eichkampstraße Ecke Waldschulallee...
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