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lw4 (Gast)* - Mittwoch, 10. Oktober 2007, 08:56 schreibt:

Die Bahn kommt nicht

nun ist es soweit und die "Bahn" macht ernst, in den nächsten Tagen (Do, Fr, Mo und Di) soll ganztägig gestreikt werden.

Vielleicht können wir hier mal eine Umfrage starten wer denn wann wohin fährt, vielleicht läßt sich ja die eine oder andere Fahrgemeinschaft bilden?

Peter Schönborn (Gast)* - 10. Okt, 18:58 - antwortet:

Fahrgemeinschaft

Hallo,
Ich suche eine Mitfahrgelegenheit, morgens um 6, in den Süden der Stadt (Marienfelde) also Steglitz oder Tempelhof.
Peter Schönborn / 3027151


ebeli (Gast)* - Sonntag, 28. Oktober 2007, 02:43 schreibt:

Waldschulallee Ecke Harbigstr

Wie empfinden die Eichkamper die baustellenbedingte Sperrung der Einfahrt in die Waldschulallee richtung westen? Ist das sehr unbequem?

Wir in der Siedlung Heerstraße (zumindest die, die ich gesprochen habe) sind begeistert, die alte Idee zur Verringerung des Durchgangsverkehrs auf diese Weise testen zu können. Die einseitige Sperrung entspricht fast dem Below-Plan und funktioniert hervorragend. Der ganztägige Verkehr hat deutlich abgenommen, die Erreichbarkeit in der Siedlung ist nur geringfügig erschwert und der fehlende Gegenverkehr in dem betroffenen Abschnitt der Waldschulallee hat nicht, wie von amtswegen immer behauptet, zu einer Beschleunigung des Verkehrs in diesem Abschnitt geführt.

e18* - 28. Okt, 07:45 - antwortet:

Wilder Westen

Am oberen Ende der Waldschulallee (Ecke Eichkampstr.) ist der Verkehr deutlich weniger geworden, insbesondere die "Schülerzuliefertransporte" am frühen Morgen, die durch unsere gesperrte Straße brausen, fallen größtenteils weg. Ist denn auch die Situation vor der jüdischen Schule besser?

Von mir aus kann´s gerne so bleiben!

Mayer (Gast)* - 28. Okt, 10:10 - antwortet:

Schülerzuliefertransporte

Schülerzuliefertransporte als Belästigung... mal wieder dieses Thema, wie kommen Ihre Kinder zur Schule, E18?

e18* - 28. Okt, 10:42 - antwortet:

Fingerzeigen

Lieber Mayer, das ist doch unerheblich - es sei denn, es gibt Ihnen die Möglichkeit, sich besser zu fühlen: "der fährt doch auch seine Kinder" (nach Steglitz).

Mich stört´s tatsächlich, dass man beinahe über den Haufen gefahren wird, wenn man die eigentlich gesperrte Straße überquert, von daher...ja, Belästigung!

Psychologe vom Dienst (Gast)* - 28. Okt, 11:34 - antwortet:

Die Erfahrung lehrt, dass man sich immer dann am meisten angegriffen fühlt, wenn das eigene Handeln - nach eigenem Empfinden - zumindestens teilweise zurecht getadelt wird.

Von daher kann sich e18 freuen, dass Mayer im Prinzip d'accord mit ihm geht. Aber aus verschiedenen Gründen ist die Umsetzung - wie so oft - nicht so einfach. Insbesondere, wenn es um das Lieblingsthema AUTO geht...

ebeli* - 28. Okt, 23:01 - antwortet:

Waldschulallee Ecke Harbigstraße

Liebe Leute, hier geht es doch nicht um den Schulzubringerverkehr. Es sind nun 'mal überwiegend überregionale Schüler, die in unseren beiden Siedlungen zur Schule gehen und sie müssen in vielen Fällen eben auch gebracht werden. Das ist doch aber nicht unser Problem. Dieser Verkehr spielt sich frühmorgens und am frühen Nachmittag für relativ kurze Zeit ab. Damit müssen und sollten wir leben können.

Es geht um den ganztägigen, für eine Wohnsiedlung ungewöhnlich heftigen Schleichverkehr. Den sollten wir nicht ertragen müssen und den kann man mit Hilfe der Einbahnregelung an der Ecke Harbigstraße offensichtlich wirkungsvoll verringern. Lasst uns da an einem Strang ziehen und uns nicht gegenseitig irgenwelche Vorhaltungen machen.

e124 (Gast)* - 29. Okt, 21:26 - antwortet:

Belowplan

Zurück zum Thema: Als Eichkamper freue ich mich auch über dieses unfreiwillige Below- Experiment. Der Parkplatz am Mommsenstadion wird intensiver genutzt, mancher schafft den restlichen Weg zur TU-Sporthalle oder zur Schule jetzt zu Fuß, und die Verkehrssituation hat sich beruhigt. Das kommt der Sicherheit der Schüler zugute, und als Autofahrer verliert man durch den Umweg nur geringfügig Zeit. Aus meiner Sicht könnte es auch so bleiben, aber dafür müsste die Baustelle so lange stehenbleiben, bis die Stadtplanungsbehördern überzeugt sind - so tiefe Löcher kann niemand graben!

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